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WO-TV KUNST - MUSIKaktVIDEO: NACKTFENSTER

FREIZEIT-TV - LIEBESINFOS MIT VIDEOS
GLÜCKSHORMONE
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Wenn der Pfeil der Liebe trifft, dann schüttet der Körper Glückshormone - wie Dopamin und Noradrenalin - aus. Diese haben euphorisierende Wirkung. Weiterhin bilden sich Oxitozinen und eine ganze Reihe von Amphetaminen.
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Die Folge: Herzklopfen und „Schmetterlinge im Bauch“. Leider ist in rund einem Vierteljahr Schluss mit der Produktion dieser Liebeshormone...
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In der Sauna werden ebenfalls Glückshormone produziert. Daher ist das Saunaerlebnis auch ein Liebeserlebnis.
Jemanden zu lieben, ist für manche das glücklichste und schönste Gefühl von allen. Man fühlt sich geborgen und möchte am liebsten alles gemeinsam mit dem Geliebten machen. Wird unsere Zuneigung erwidert, reagieren wir mit ungeheurem Glücksgefühlen, innerer und äußerer Zufriedenheit sowie großer Ausgeglichenheit.
DER KUSS
- Liebesgefühle bestimmen teilweise sogar unser rationales Handeln. Für Außenstehende unbegreiflich, üben wir uns plötzlich in Hingabe, Verständnis und Opferbereitschaft.
- Liebe gibt es zwischen: Eltern und Kindern; Geschwistern; Freundinnen und Freunden; Frauen und Männern; unter Frauen sowie unter Männern
- Diese Lieben sind konkurrenzlos, da man sie nicht miteinander vergleichen kann. Wir sind in der Lage, mehr als eine Personen zu lieben.
- Einseitige Liebe ist keine Liebe, sonder Verliebtheit oder Schwärmerei, daher ist dass küssen so wichtig, weil man sich dann sicher ist, dass man geliebt wird.
Liebes-Gefühle wirken auf Menschen auch zerstörerisch, wenn sie in Hörigkeit oder andere krankhafte Formen ausarten. Entzieht ein Partner dem anderen seine Liebe, so wird der Verlassene fast immer von Liebeskummer betroffen.
DER ORGASMUS
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auf Englisch: love;
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auf Französisch = l´amour;
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spanisch = amor;
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italienisch = amore;
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auf Serbisch = ljubov;
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auf Mazedonisch = sakanje
LUST - SEX IST WIE JUCKREIZ
Bei den Taoisten heißt es auch: „Sex ist wie ein Juckreiz. Du fühlst dich gut, wenn du dich kratzt, aber du fühlst dich besser, wenn es nicht juckt.“ Wenn sie innere Harmonie entwickelt, werden Sie eine Person anziehen, die für Sie zum potenziellen Helfer und Lebenspartner wird.
Für die sexuellen Praktiken ziehen die Taoisten gern den Vergleich mit der Hühnerbrühe heran. Wenn Sie die Hühnerbrühe zubereiten wollen, legen Sie ein Huhn in einen Topf mit Wasser und kochen es.
Nach zwei Stunden können Sie das Huhn herausnehmen, und die Brühe ist fertig. Was würden Sie nun lieber essen, das Huhn oder die Brühe?
Natürlich die Brühe, weil darin die ganze Essenz des Huhns enthalten ist.
TAOISMUS - GEHIRNORGASMUS ODER KÖRPERORGASMUS
Dasselbe gilt für die sexuellen Praktiken: Das Huhn sind die Genitalien, die Brühe ist die sexuelle Essenz. Wenn sie das Huhn kochen und die Essenz durch die Wirbelsäule nach oben ins Gehirn ziehen, bekommen Sie einen Gehirnorgasmus an Stelle eines Genitalorgasmus. Da das Gehirn mit allen Körperteilen in Verbindung steht, erleben Sie einen totalen Körperorgasmus.
Was möchten Sie lieber, einen Huhnorgasmus in den Genitalien oder einen Brüheorgasmus im Gehirn? Dies wird in den Partnertechniken der Heilenden Liebe weiter entwickelt, wenn sich zum Beispiel der Partner in die Augen schauen und wie zwei Magneten heilende kosmische Energie austauschen.
FLAMMEND HEISS UND EISIG KALT
Wenn die beiden Geschlechter aufeinander einwirken, gibt es noch etwas Wichtiges, das Sie wissen sollten: Im Zustand sexueller Erregung ist der Mann flammend-heiß (wie brennendes Feuer), aber die Frau eisig-kalt (ein taubes Brennen). Im nicht erregten Zustand ist der Mann kühl (entspannt), aber die Frau warm (behaglich). Sie bilden Gegensätze. Wissen ist Macht und daß Orgasmusmenü funktioniert tatsächlich wenn man einiges weis:
- Frauen können in einer Stunde bis zu 163 Orgasmen haben, Männer schaffen es 16-mal – das hat zumindest eine amerikanische Studie ergeben.
- Ein Höhepunkt dauert beim Mann zwischen 3 und 12 Sekunden, Frauen surfen bis zu 43 Sekunden auf der Glückswelle
- Zählt man alle Orgasmen eines Mannes zusammen, verbringt er durchschnittlich 9 Stunden seines Lebens im koitalen Rauschzustand – Masturbation nicht mitgerechnet
- 30 Prozent der Frauen kommen durch Stimulation des Busens zum Orgasmus und 20 Prozent durch Küssen. Auch so etwas wie einen „mentalen“ Orgasmus soll es geben – sagen 25 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer!
- 200 bis 400 Millionen Spermien verteilt ein Mann pro Ejakulation – damit ließe sich die Weltbevölkerung ziemlich schnell verdoppeln, theoretisch zumindest.
- Der männliche Körper produziert rund 12 Millionen Spermien pro Stunde – nach 100 Schuss ist also ganz sicher noch nicht "Schluss"!
- Samenstau? Eine Erfindung der Männer! Werden die Spermien nicht gebraucht, baut sie der Körper ganz einfach wieder ab – und produziert frische Ware.
- Je nach Studie haben bis zu 90 Prozent aller Frauen schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht – in der Regel, um ihren Partner nicht zu enttäuschen bzw. ihn zu bestätigen.
- Der vaginale Orgasmus unterscheidet sich vom klitoralen durch die Art der Kontraktionen. Beim vaginalen Orgasmus zieht sich der obere Bereich der Scheide zusammen und der untere Bereich weitet sich – die Gefühle sind dabei angeblich stärker und intensiver als beim klitoralen Orgasmus
- Auch Frauen können eine Art "Ejakulat" absondern, eine durchsichtige Flüssigkeit, die während des Orgasmus aus der Scheide fließt. Dabei handelt es sich um ein klares Sekret, das von den so genannten Skene-Drüsen produziert wird.
- Biologisch gesehen ist die Frau mit allem ausgestattet, was man braucht, um einen Orgasmus zu erleben. Aber sie bleibt oft zu passiv. Es ist beeindruckend, wie viele Frauen völlig unfähig sind, ihr Becken, ihre Hüften oder ihren Schambereich während des Geschlechtsverkehrs zu bewegen. Bewegen Sie sich, nehmen Sie aktiv am Sex teil und ergreifen Sie Initiativen, je nachdem, was Sie sich wünschen! Nehmen Sie im Bezug auf den Orgasmus eine selbstständige Rolle ein. Die beste Methode dafür ist, für sich alleine zu üben.
- Die Vagina muss wieder erweckt werden, denn sie galt viel zu lange als unempfindliche Schleimhaut. Wussten Sie, dass die Natur die Scheide mit sechs verschiedenen Sensorenpunkten ausgestattet hat und dass die Orgasmusmöglichkeiten dadurch vervielfacht werden?! Dieses Potenzial muss durch sinnliche Berührungen freigesetzt werden. Achtung, das erfordert eine gewisse Zeit: Im Gegensatz zur Klitoris ist die Scheide versteckt, schwer zugänglich, geheimnisvoll und etwas zu tief für die Hand. Das ist einer der Vorteile der Sex-Toys: Mit dem Sexspielzeug können Sie die komplette Scheide auskundschaften und die sechs empfindlichen Punkte entdecken, die an der Vorder- und Hinterseite der Scheidenhöhle liegen.
G-PUNKT ABER WO LIEGT ER JETZT GENAU?

Ich verstehe nicht, dass es immer noch Ärzte gibt, die bestreiten, dass es den G-Punkt gibt. Alle Frauen haben einen "virtuellen" G-Punkt: Er ist nur unempfindlich solange er nicht aktiviert wurde. Die Frauen müssen sich dessen bewusst werden und versuchen ihn zu finden und zu stimulieren.
Der G-Punkt befindet sich ca. 4 cm vom Scheideneingang entfernt auf der Blasen-Seite, hinter dem Schambein und dem Harnleiter. Berühren Sie den G-Punkt mit der Fingerspitze: Die Stelle fühlt sich rau und etwas runzelig an. Reiben Sie lange und kräftig darüber. Und immer geduldig bleiben... Wenn Sie die Stimulation regelmäßig wiederholen erreichen Sie ein bisher unbekanntes Orgasmusniveau!
Wir sind es gewohnt, mit unserem Partner über unsere Vergangenheit, unsere Familie und früheren Erfahrungen zu sprechen. Die intimsten Fantasien enthüllen fällt dagegen schwer, da sie leicht falsch verstanden werden können.
Erzählen oder schweigen? Das hängt ganz davon ab, welches Ziel Sie dabei verfolgen.
Sexuelle Fantasien können dem Alltagsleben des Paares neue Würze verleihen und die Partner einander wieder näher bringen. Doch gewisse erotische Träume können auch zu Unbehagen führen, vor allem wenn der Partner nicht dieselben Fantasien teilt oder, schlimmer noch, nicht in ihnen vorkommt! Es liegt also an Ihnen einzuschätzen, ob Ihre Fantasien Ihren Partner erregen oder hemmen könnten.
ARTEN DER EROGENEN ZONEN
- Primäre erogene Zonen sind die Organe, die unbedingt erregt werden müssen um einen Orgasmus zu bekommen. Mit anderen Worten: die Genitalien.
- Bei der Frau sind die Klitoris und die Scheide die beiden lustempfindlichsten Stellen. Die Klitoris wird durch Streicheln und kreisende Bewegungen stimuliert. Die Scheide reagiert sensibel auf Stiumlierung des berühmten G-Punktes (Blutstau-Effekt) und auf Muskelanspannungen beim Eindringen des männlichen Penis.
- Beim Mann befinden sich die Lustpunkte an der Eichel und am Penisschaft. Die Reizwirkung entsteht durch die Reibebewegung bei der Masturbation oder während der Penetration.
- Sekundäre erogene Zonen sind Körperstellen an der Haut oder an den Schleimhäuten, die empfindsam auf Streichelberührungen reagieren und die sexuelle Erregung an die primären erogenen Zonen weiterleiten. Dadurch wird eine zusätzliche Luststeigerung erreicht. Diese Zonen sind allerdings nicht unverzichtbar um einen Orgasmus zu erleben.
- Bei der Frau: Schamberg, Gesäß, Scheideneingang, Anus, kleine und große Schamlippen, Dammbereich und natürlich die Brustwarzen.
- Beim Mann: der Penis, die Zone von den Hoden bis zum Anus sowie die Innenseite der Schenkel. Manche Männer stehen auf Streicheleinheiten und zärtliches Knabbern an den Brustwarzen.
- Potentielle erogene Zonen dienen dazu das leidenschaftliche Feuer durch Stimulierung weiter anzuheizen. Die primären erogenen Zonen werden zusätzlich erregt, was die Erektion bzw. die Lubrifikation der Scheide fördert.
- Potentielle erogene Zonen haben eine erotische Dimension und können bei jeder Person anders geortet sein und eine unterschiedliche Intensität auslösen. Jede Frau muss selbst herausfinden, wo ihre geheimen Lustzonen liegen, die über den ganzen Körper verteilt sein können...
- Sowohl Männer als auch Frauen wollen beim Sex nur das Eine – einen Orgasmus erleben. Falls es mit dem Orgasmus einmal nicht klappt, ist man am Boden zerstört und man macht sich Selbstvorwürfe. Wenn es aber klappt, fühlt man sich durch die Glückshormone, die durch den Körper schießen, unbeschreiblich gut. Ein Orgasmus hat jedoch noch viele andere positive Auswirkungen auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche.
DAS GEHEIMNIS DES BUSENS
WOHLFÜHLEN UND HEILMITTEL
- Beim Orgasmus wird Stress abgebaut
Nach dem Orgasmus ist man völlig entspannt. Man hat keine Sorgen und man vergisst die Welt um sich herum. Wenn Sie also angespannt sind, wissen Sie genau, was zu tun ist!
- Ein Orgasmus hilft gegen Schlaflosigkeit
Wenn ein Mann einen Orgasmus erlebt, sinkt sein Blutdruck schlagartig, er beruhigt sich und könnte gleich einschlafen. Auch auf Frauen hat der Orgasmus eine ähnliche Wirkung, diese setzt nur etwas später ein. Wenn Sie also nicht schlafen können, dann sollten Sie keine Schlafmittel nehmen, sondern lieber Sex haben.
- Ein Orgasmus hilft gegen Depressionen
Wer wäre nicht glücklich, wenn er mindestens einen Orgasmus pro Tag erleben würde? Beim Orgasmus werden nämlich verschiedene Hormone freigesetzt, die unter anderem für das Wohlbefinden sorgen. Das einzige Problem dabei ist, dass Depressionen den Sexualtrieb hemmen können, weswegen es gar nicht erst zum Sex kommt. So gerät man in einen Teufelskreis, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.
- Ein Orgasmus anstatt Sport?
Haben Sie genug von langweiligen Fitnessgeräten, die Ihnen dabei helfen sollen, Ihren Körper zu formen? Dann ist Sex die richtige Lösung für Sie. Beim Orgasmus werden nämlich verschiedene Muskelgruppen angespannt, wodurch die Muskeln praller und voller werden, was dem Körper eine schöne Form verleiht. Es gibt jedoch einen Haken, und zwar müssten Sie mehrmals pro Tag Sex haben, um den gleichen Effekt wie beim Sport zu erzielen. Und es ist äußerst fraglich, ob das auf Dauer gut geht.
- Beim Orgasmus nimmt man ab
Beim halbstündigen Geschlechtsverkehr verbrennt man 150 Kalorien, bei Yoga in derselben Zeit 114 Kalorien, beim Tanzen 129 Kalorien, beim Gewichtestemmen 153 Kalorien und beim Volleyball 174 Kalorien. Sie müssen kein Mathegenie sein, um zu sehen, wie positiv sich Geschlechtsverkehr auf die Figur auswirkt. Damit wollen wir natürlich keineswegs andeuten, dass Sie so viel essen können, wie Sie wollen, und mithilfe von Sex trotzdem abnehmen werden. Wenn Sie jedoch abnehmen wollen, kann Ihnen Sex dabei sehr behilflich sein.
- Beim Orgasmus kocht das Blut in den Adern.
Beim Orgasmus schießt viel mehr Blut durch die Adern Ihre Zellen sind viel vitaler, wenn Ihr Blut sie mit viel Sauerstoff und Hormonen versorgt, was durch das tiefe Atmen und die Muskelanspannung beim Orgasmus gefördert wird. Es heißt ja nicht umsonst, dass Sex dafür sorgt, dass das Blut in den Adern kocht.
- Ein Orgasmus lindert Schmerzen
Beim Orgasmus erhöht sich der Oxytocinspiegel. Oxytocin ist ein Hormon, das jegliche Schmerzen lindert, von Kopfschmerzen bis zu Arthritisschmerzen. Wagen Sie den Versuch!
- Ein Orgasmus verlängert das Leben
Eine britische Studie, an der 1000 Menschen teilnahmen, hat gezeigt, dass der Sex und der Orgasmus die Lebenserwartung erhöhen. Wenn eine Person mindestens zweimal pro Woche Sex hat, senkt das ihre Sterberate um die Hälfte. Der Orgasmus ist zwar kein Schlüssel zum ewigen Leben, er macht aber das Leben lebenswerter.
Falls Sie der Typ Mensch sind, der einem nicht aufs Wort glaubt, können Sie unsere Behauptungen gerne in die Tat umsetzen und sich so davon überzeugen, dass jedes Wort wahr ist und dass beim Orgasmus Wunder in Bezug auf unsere Gesundheit und Wohlergehen geschehen.
EROTISCHE ÖLMASSAGE - TANTRAMASSAGE
TAG DES ORGASMUS AM 9.MAI
Eine Ölmassage nach Tantra lässt die sexuellen Phantasien freien Lauf. Jeder soll es bei seinem Partner einmal ausprobieren. Übrigens...in der kleinen brasilianischen Provinzhauptstadt Esperantina wird jedes Jahr am 9. Mai der "Tag des Orgasmus" offiziell gefeiert - auf Beschluss des Stadtrats
LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN
- Liebe geht durch den Magen - diese Großmutter-Weisheit erhält nun auch den Segen der Wissenschaft.
- "Gemeinsames Essen gehört zu den stärksten Momenten in einer Beziehung", sagt der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann und behauptet:
- Für das Funktionieren einer Partnerschaft ist die gemeinsame Mahlzeit fast genauso entscheidend wie Sex.
- Denn am Tisch ist man sich nahe, es werden regelmäßig Erfahrungen ausgetauscht.
- Allerdings zeigen sich Beziehungsprobleme beim Essen auch besonders deutlich. Der Soziologe hat daher einige Tipps parat, wie die gemeinsame Mahlzeit harmonischer verläuft - und damit die Partnerschaft positiv beeinflusst.
GEMEINSAMES ESSEN ALS LIEBESBAROMETER
HUMOREROTIKVIDEO - DER LIEBESTISCH
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"Am Tisch formiert sich eine Beziehung, und dort zeigt sich auch ihr aktueller Stand", meinen die Fachleute.
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"Das Essen ist wie ein Barometer, das anzeigt, wie gut es bei einem Paar läuft."
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Wenn es zwischen den Partnern bereits krisele, könne sich die Lage dabei sogar noch verschlechtern: "Man ist sich hier sehr nahe, im guten wie im schlechten Sinn.
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Sich gemeinsam an den Tisch zu setzen, ist eine erzwungene Annäherung.
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Deswegen wird auch Streit sehr oft beim Essen ausgetragen."
ENTSPANNTE ATMOSPHÄRE STATT STREIT
Damit die gemeinsame Mahlzeit nicht in Beziehungsstress ausartet, sollten sich die Partner an gewisse Regeln halten. Heikle Themen wie Geldsorgen oder Krisen in der Partnerschaft sollten besser außen vor bleiben.
Besser ist es, vom Tag zu berichten und den Partner so am Leben teilhaben zu lassen. Zudem rät Jean-Claude Kaufmann zu Ritualen
LIEBE UND VORHER EROTISCHE REZEPTE
Schon immer wurde bestimmten Lebensmitteln eine positive Wirkung auf das Liebesleben nachgesagt. Der Granatapfel der im obigen Akt-Video zelebriert wird, ist ebefalls ein Aphrodisiaka.
- Die Namenspatronin dieser Aphrodisiaka ist die griechische Göttin der Liebe, Aphrodite. Doch wirken Aphrodisiaka wirklich? Und wenn ja, wie wirken sie?
- Im Laufe der Jahrhunderte wurde schon fast jedem Lebensmittel eine potenz- oder luststeigernde Wirkung nachgesagt.
- Bei den meisten beruhte die Wirkung jedoch wohl auf dem Placebo-Effekt. Wenn man daran glaubt, dann hilft es auch.
- Aber wie kommt ein Lebensmittel in den Ruf, die Liebe zu fördern? Bei vielen ist es das Aussehen. Spargel zum Beispiel ist so ein Phall. Bei diesem Aussehen muss das Gemüse doch einfach die Fleischeslust wecken.
- Oder Feigen, das weibliche Gegenstück zum Spargel.
- Auch die Avocado erinnert mit ein wenig Fantasie an einen sehr männlichen Teil der Anatomi. In ihrer Heimat wird ihr Aussehen mit dem Hodensack assoziiert.
- In all diesen Fällen ist es eben die reine Einbildung, die eine Wirkung hervorrufen kann.
Aus diesem Grund wird in Asien leider auch immer noch Nashornpulver hergestellt, mit dem gutgläubige Männer (denen offenbar die stundenlange Ausdauer des Nashornbullen imponiert) ihrem eigenen Horn zu mehr Festigkeit verhelfen wollen und dafür den Tod der Tiere in Kauf nehmen.
- Andere Mittel wirken tatsächlich durch Inhaltsstoffe, meist jedoch nicht in dem Maße und in der Art wie gewünscht.
- Sellerie oder Trüffel zum Beispiel enthalten Androstenol, einen Stoff, der auch im Männerschweiß vorkommt. Ob diese Verwandschaft zu Sexuallockstoffen allerdings ausreicht, die Lust merklich zu fördern bleibt zweifelhaft.
- Kaviar und Hummer enthalten sehr viel Protein, doch eine eventuell erotische Wirkung ergibt sich wahrscheinlich eher aus dem Ambienten, in dem sie genossen werden.
- Auch viele scharfe Gewürze stehen im Ruf, „scharf“ zu machen. Chili, Pfeffer, Senf und Ingwer etwa, doch wer hätte schon regelmäßig nach dem Genuss eines scharfen Thai-Gerichtes gesteigerte Lust verspürt?
- Dann gibt es noch andere Drogen wie Alkohol und Haschisch, die zwar enthemmen und stimulieren und so kurzfristig Lust wecken, jedoch auf der anderen Seite beim Mann oft zu Erektionsstörungen führen können.
- Auch Kokain und MDMA gelten als Lustdrogen, doch überwiegen die Risiken eindeutig die eventuellen Vorteile.
- Oft sind es die exotischen, teuren Lebensmittel, denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird. So galten im 16. und 17. Jahrhundert sogar unsere alltäglichen Kartoffeln und Tomaten als lustfördernd.
- Denn diese Früchte waren damals ebenso teuer und exotisch wie heute Kaviar und Hummer.
- Die Kühlschrankszene in 9½ Wochen demonstriert nachdrücklich, was nach wie vor das beste Aphrodisiakum ist und bleibt: gegenseitiges Verlangen, Fantasie und die richtige Atmosphäre.
- Das können zwar die gestohlenen 5 Minuten in der Tiefgarage sein, mit der Gefahr erwischt zu werden, doch viel eher ist es wirklich ein anregendes Essen zu zweit, mit der Möglichkeit, sich entspannt in die Augen zu sehen, mit der Vorfreude auf das was danach kommen mag - und vielleicht wirklich mit einem Menü, das ein Versprechen ist.
- Was zählt, ist die Atmosphäre und die Erwartung der Partner.
- Letztendlich ist es mehr oder weniger egal, was vor den romantischen Stunden auf den Tisch kommt - es sollte nicht so schwer und nicht so viel sein, dass beiden danach die Lust vergeht und das Blut beim Mann zum Magen strömt.
- Schließlich wird es an anderer Stelle gebraucht.
EROTIKSHOPS
EIFERSUCHT
Liebe lt. wo-tv InSauna WO-EUROPA -Wohlfühlbarometer 2011 - Wohlfühlfaktor Nummer 1 Meinungen an
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Quellennachweis - ORF, WO-TV, ARD und WIKIPEDIA
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